
Die Basic wird mit Melaminharz beschichtet geliefert. Sie braucht nicht lackiert zu werden (außer Slot und Kanten). Die Slotfire 300 wird fertig lackiert. Wir verwenden einen 2K-Lack, der sich nur in der Box spritzen läßt. Die Oberfläche ist ganz fein gekörnt, Die Bahn hat direkt bei Inbetriebnahme Grip. Der liegt gemessen an den Plastikollegen etwa bei Scalextric Sport. Sowohl mit Moosis als auch mit Ortmännern u.ä. sind schöne Drifts möglich. Zum guten Fahrverhalten kommt das edle Aussehen und die Haptik des Lacks. Weiterer Vorteil: Er ist auch hartem Renneinsatz dauerhaft gewachsen.

Für die farbige Gestaltung einer Slotfire gibt es zwei Lösungen. Bei der einen wird die fertig lackierte Bahn in Handarbeit mit Randstreifen bemalt und anschließend werden die Innen- und Außenzonen mit Modellgras beschichtet. Dabei ist das Gras so fest mit dem Untergrund verbunden, dass auch der Transport problemlos ist. Aktueller Endpreis je Modul: 90 Euro.

Die zweite Lösung ist dreidimensional: Genau auf die einzelnen Streckenteile zugeschnitten werden Plexiglasaufsätze gefräst, die je nach Position auf der Platte als Infield mit Gras und Bäumen oder als Kiesbett gestaltet sind. Die Curbs sind wie in echt flach angeschrägt und wirken sehr real. Fertig gestaltet kostet ein Teil 150 Euro. Diese Teile werden direkt von unserem Kunden Matthias Kunz hergestellt und geliefert.

Die Software „Race” und die Varianten der Racebox sind unsere eigene Lösungen für Zeitmessung und Rennmanagement. Hier in Stichworten:
_ Race: Die Software für bis zu acht Fahrer/Fahrzeuge, kompatibel mit Windows (ab 2000) und Mac (ab OS 10.5)
_ Racebox mini: Mit Anschlüssen für Startampel, Chaostaste und USB für die Verbindung zum Rechner.
_ Racebox mini I: Mit ihr wird die Zeitmess-Hardware direkt in die Bahn eingebaut.
_ Racebox: Mit ihr kann zusätzlich die Spannung für jede Spur separat per Race-Software eingestellt werden.

Die Startampel und Lichtbrücke liefert und bekommt ihre Daten von der Bepfe-Box. In der Luxusversion wird ein grüner Schalter zur Bahnstromfreischaltung und an jedem Fahrerplatz eine gelb leuchtende Chaostaste eingebaut. Steuerung und 1/1000 genaue Messung laufen über den "Rennbahnmanager". Die Füße der Startampel werden einfach in dafür vorgesehene Fräsungen eingestellt.
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Die Racecontrolsensoren werden einfach in die dafür gefrästen Aussparungen unter der Fahrbahn eingeklebt. Verbunden mit der Racecontrolbox und einem PC steht einem mit der dazugehörigen "Slotman"-Software ein ausgereiftes System zur Verfügung. Je nach Wunsch beschränken wir uns auf das Fräsen der Aussparungen und des Kabelkanals oder montieren direkt die Sensoren zur rennfertigen Lösung.
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Das System besteht aus einer DS 300, einer DS Erweiterungsbox, dem kleinen, auf dem Bild sichtbaren Rack, der Lichtbrücke und den in der Bahn eingelassenen Fotosensoren. Die Schaltung ist mit in der Lichtbrücke untergebracht.


Die Anschlussmodule von Slotfire haben es in sich. In den beiden Kabelkanälen sind etliche Meter Kabel verlegt. Jede Spur wird einzeln eingespeist. Bei den Modulen 301 und 303 erfolgt die Stromeinspeisung sowohl in den Hin- als auch in den Rückstrang der drei Spuren. Für die Drücker sind dreipolige Buchsen (schwarz, gelb, rot) montiert, in die nur noch die Parmas, MRRC' etc. einzustöpseln sind.
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| Einfach nur: Gerade
Wer seinen Raum auf den letzten Zentimeter ausfüllen will: Die Gerade läßt sich leicht anpassen (bei Bestellung angeben!).
Als Anschlussschiene möglich. |

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| Hilft mit bei der optimalen Raumausnutzung. |

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| In die eine Richtung: Gerade
In die andere Richtung ein kurzer Schwenk in der Geraden, der gefühlvoll befahren werden will.
Ebenfalls als Anschlussschiene erhältlich. |

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| Es kommt zunächst ein leichter Schwenk nach innen (2cm) und dann ein etwas deutlicherer Schwenk nach außen (4cm). Der kleinste Radius befindet sich am Ausgang der Kurve und beträgt 1,35 m. Die Kurven sind als Splines ausgeführt. Am Eingang der Kurve wird man mit sehr großen Radien von 5,85 m begrüßt, zum Ende hin werden die Radien dann enger. Je nach anliegender Spannung man sehr schnell, aber nicht mit Vollgas fahren. |

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| Die Kurven sind aus 8 - 10 Radien zusammengesetzt. Schön zu fahren und ebenfalls gespiegelt (Modul 306) erhältlich. |

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| Kurvenfreude pur. Jede Kurve ist aus mehreren Radien zusammen gesetzt. Modul 308 spiegelt die hier gezeigten Kurven. |


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| Die Spuren sind im gesamten Kurvenbereich verengt, dadurch verfügen alle drei Spuren über einen schönen großen Radius. Gespiegelt als Modul 310 erhältlich. |
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| Mit kurzer einseitiger Verengung auf einer Länge von nur 15 cm und dann anschließender strahlenförmiger Öffnung. Gespiegelt als Modul 312.
Beide Varianten sind auch als Anschlussschiene erhältlich. |

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| Zwei Varianten die 180 Grad-Wende zu machen: Aussen richtig schön lang gestreckt und innen schikanenmässig eng. |


Manche mögen einfach keine Engstellen. Für sie ist die 317 (und die gespiegelte 318) die zweite Möglichkeit, ohne "Blech"kontakt um die Kurven zu kommen. Und sie ist die Einzige, die unser Standardmaß verläßt: Statt 170 x 85 hat sie ein Format von 121 x 111. Auslaufzonen sind direkt auf eine Breite von 15 cm integriert. Die Streckenlänge (mittlere Spur) beträgt 2288 mm.

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Eine echte Hochgeschindigkeitskurve mit Kurvenradien bis 2,60 m. Für allle drei Spuren liegt die Streckenlänge einheitlich bei 2,76 m. Durch die geteilte Form kann diese Kurve auch über die Strecke verteilt bzw. als S-Kurve eingebaut werden.
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Jede Spur wird aus drei Kurvenradien gebildet. Je nach Stellweise öffnen und schließen sich die Kurven. Im engeren Sektor, wo außen Platz zum Driften erforderlich ist, sind die Auslaufzonen direkt integriert. Daher verbreitern sich die Module dort auf 95 cm.


Der Abstand zwischen den Markierungskreuzen beträgt je 85 cm. Eine S-Kurve aus zwei 45-Grad Modulen ist 2,55 m (3 x 85 cm) lang und 1,70 m tief (2 x 85 cm). Damit sind die Module ideal in das 85 cm-Raster einbaubar. Gesamt ist diese Doppel-S Kurve 5,10 m (6 x 85 cm) lang.

Hier eine 180-Grad Kurve mit einer Spannbreite von 4,25 m Breite (5 x 85 cm). Eine 90-Grad Kurve ist 2,125 m breit und tief.

Und hier noch die wichtigsten Außenmaße in mm. Streckenbeispiele mit den 45-Grad-Kurven finden sich hier.

Eine schöne und flüssig und schnell zu fahrende Brücke. Die Rampen sind zusammen drei Meter lang für die Auf- und Abfahrt. Dank der Biegungen mit Radien von 500 cm heben die Autos auch bei hoher Geschwindigkeit nicht ab. Die obere Kurve ist als Ellipse ausgeführt, die untere asymmetrisch. Die Slots in beiden Kurven laufen voll parallel mit 11 cm Spurabstand. Insgesamt bringt es die Brücke auf 10 m Streckenlänge. Soll die Brücke links von den Fahrers stehen, sind ein 321er und zwei 323er Module richtig, soll sie rechts stehen bitte ein 322er und zwei 324er Module wählen. Seit Anfang 2008 sind die Rampen nun von den flach verlaufenden Geraden getrennt. Das bringt zwei Vorteile: Erstens können nun auch Digitalmodul oder Anschlussmodul oder auch das Rallyemodul einfach integriert bzw. getauscht werden. Zweitens ist der Transport so viel sicherer.
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Die schnellste und schönste Art, eine 180-Grad-Kurve zu nehmen. Länge 1700 mm, Breite 1299 mm. Länge der mittleren Spur: 3315 mm. Neigung im Scheitelpunkt: 25°. Das Kunstwerk besteht aus vier Holzelementen und vier Metallstützen. Der Aufbau ist in wenigen Minuten erledigt.
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| Was tun, wenn man alleine fährt? Jede Spur einzeln abfahren? Für einen guten Trainigsfluß nicht optimal. Mit dem Modul 326 gibt es jetzt eine neue Lösung. Mit ihm können Solofahrer in einem Zug allle drei Spuren hintereinander abfahren. Die Radien der Spurwechsel eignen sich für Vollgasfahrten: Sie liegen zwischen 3,55 m und 5,96 m. Damit die Bahn aber auch für drei und mehr Fahrer betrieben werden kann, besteht Modul 326 aus drei Teilen. Kommen Gäste, wird statt des Spurwechsel-Strangs die S-Kurve eingebaut. |



Drei neue Module vergrößern die Möglichkeiten noch einmal. Die 327/328 erweitert die Überfahrt. Und mit 330 und 331 kommen zwei neue, mehrteilige Kurvenmodule hinzu. Da die Einzelteile der Kurven auch über die Bahn verstreut eingebaut werden können, sorgt das für noch mehr Varianz in der Streckenplanung.
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